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Eine neue Piste wird gebaut: Generalsanierung 2019

TECHNIKUPDATE FÜR PISTENSANIERUNG DATENSTAND 12.03.2019


Die Vorbereitungen zur Pistensanierung laufen auf Hochtouren. Dem plangemäßen Start am 24. April steht laut Airport-Projektleiter Florian Höll nichts im Wege. Letzte Behördenverhandlungen kurz vor dem Start und zahlreiche bautechnische Besprechungen kennzeichnen momentan den Alltag unserer Technik Abteilung.

Eine der letzten Verhandlungen am Salzburg Airport betraf die Verkehrsregelungen im Rahmen der Pisten-Generalsanierung des Baustellenverkehrs. Die Ergebnisse der Planungsprofis liegt jetzt vor.
Die allgemeinen Anlieferungstransporte (Rohre, Fertigteile, etc.) finden ab Anfang April statt, Erdbautransporte wie Schottermaterial werden ab der Karwoche geliefert. Diverse Baustellenan- und -abtransporte starten mit dem Beginn der Pistensperre am 25.4. 2019 (6:00 Uhr). Umfangreiche Mischguttransporte (sprich der Asphalt) wird es vom 28.4.2019 ab 6:00 Uhr geben. Beim Mischguttransport erfolgen mit einem Fuhrpark von ca 90 LKW rund 300 Anfahrten pro Tag (max. 12h am Tag) und das im Zeitraum von 5:30 bis 22:00 Uhr. 60-70% der LKWs fahren über die Kreuzung Innsbrucker Bundesstraße/Kasernenstraße zu, die restlichen Antransporte werden über die Siezenheimerstraße und Flughafenzufahrt 9 geführt. Die Abtransporte werden über die Kröbenfeldstraße und die Innsbrucker Bundesstraße zur Autobahn oder B1 geführt. Grundsätzlich wickelt die Fa. SSK (Salzburger Sand- und Kies) die Gesamtlogistik ab und bedient sich regionaler, österreichischer und auch deutscher Frächter.

Die Hauptzufahrt erfolgt über die A10 und A1 zur Autobahn-Anschlussstelle Flughafen oder Autobahn-Anschlussstelle Wals und dann über die Kasernenstraße oder Innsbrucker Bundesstraße zum Flughafen. Aus Bergheim kommend erfolgt die Abfahrt an der Anschlussstelle Kleßheim und der Siezenheimerstraße via Flughafen Tor 9 zur Baustelle. Die Ausfahrt aller Fahrzeuge erfolgt ausnahmslos über die Kröbenfeldstraße in die Innsbrucker Bundesstraße wieder in Richtung A1 oder B1. In der Siezenheimerstraße wird der Verkehr stadtauswärts verschwenkt und der zusätzliche LKW Verkehr mit einer händischen Verkehrsregelung unterstützt. Die Einfahrt in die Kröbenfeldstraße wird stadteinwärts gesperrt. Neben Österreich ist auch Deutschland betroffen. Mischguttransporte werden aus Saalfelden über das kleine deutsche Eck auf der B21 und der Umfahrung Bad Reichenhall über die A8 über den Walserberg oder direkt über die B21 zu B1 in Richtung Flughafen unterwegs sein.

Das Mischgut kommt aus 5 Anlagen: Firma ASTRA Bergheim STRABAG-PORR, Firma SLA (Salzburger Lieferasphalt) und Firma PAM (Pongauer Asphaltmischwerk)  in Sulzau-Werfen, Firma PORR in Radstadt und Firma A&B (STRABAG) in Saalfelden. Reserveanalgen in Weißbach bei Lofer und Viecht/OÖ sind gesichert. Herasuforderung wird das Wetter sein, denn bei Regenwetter oder nassem Untergrund kann der Haftkleber (Vorspritzmittel) nicht aufgebracht werden und somit nicht asphaltiert werden. Bei Regenbeginn während des Asphaltierens wird versucht durch Absaugen der Oberflächenwasser diese Schicht trocken zu halten. Es finden immer wieder Qualitätskontrollen gemäß einem eigenen Prüfplan statt. Die Befeuerungsbohrungen (Löcher für die Lichter auf der Piste) werden auch als Bohrkerne für die Mischgutuntersuchung verwendet. Unterschied zum herkömmlichen Asphalt:  Deckenmischgut (SMA = Splittmastixasphalt) enthält zusätzlich Kalkhydrat und spezielles Sonderbitumen im Vergleich zu herkömmlichen Autobahnen, damit ist der Asphalt langlebiger und mergelt (Sonneneinstrahlung) nicht aus.

Die Zeit verrinnt wie im Fluge und der Startschuss für die 5-wöchige Generalsanierung und den Neubau der Asphaltpiste 15/33 steht quasi kurz bevor. Am 24.04.2019 um 00:01 Uhr wird die alte Betonpiste für den Flugzeugverkehr gesperrt, gleichzeitig werden die Vorbereitungen für die Baustelle wie Einrichtung der Baustellenzufahrt und Baustellenabfahrt, Bauzaun, Baucontainern, etc. an „Salzburgs längster geraden Straße“ (Piste: 2850m Länge, 45m Breite) erfolgen. In der Morgendämmerung desselben Tages erfolgen die ersten Schnitte (30cm dicke Betondecke wird mittels Fallbeil „zerschnitten“. Folge: kontrollierte Rissbildungen für eine spannungsfreie Beton-Trageschicht) in die alte Betondecke. Gleichzeitig werden auch die alten Pistenbefeuerungen und Technik demontiert. Diese Arbeiten werden bis zum 28.04.2019 andauern.

Zeitablauf nach dem 28.04.2019

Das Bau-Team geht in die sprichwörtlich heiße Phase –  die Asphaltierungsarbeiten. Die neue Asphaltpiste wird 4 Schichten erhalten.
1. Schicht: 29.04.–03.05. / 2. Schicht: 04.05.–07.05. / 3. Schicht: 08.05.–12.05. / 4. Schicht: 13.05.–17.05.
Bei der 4. Asphaltschicht - der Deckschicht - erfolgen bereits parallel zu den Asphaltierungsarbeiten die ersten Bohrungen für die künftige moderne LED-Pistenbefeuerung (Beleuchtung, Ober- und Unterflurbefeuerungen, ca. 1000 Stück) und die Sekundär-Verkabelungen (Niederspannung, Stromversorgung für die Pistenbefeuerung). Die Deckschicht der Asphaltpiste wird vom 16.05-19.05. mittels Wasserhochdruckstrahlen von der obersten (klebrigen) Bitumenschicht befreit (abgewaschen) und für den Lande- und Startvorgang der Flugzeuge griffig gemacht.
Vom 20.05. bis zum 22.05. bekommt die neue Asphaltpiste die vorgeschriebenen Bodenmarkierungen. Daneben werden die Pistenränder und Seitenteile begrünt und der „Feinschliff“ erfolgt. Zwischen dem 22.05. und 28.05. sind die Restarbeiten zu erwarten, denn der Generalunternehmer muss am 22.05. um 20:00 Uhr seine Arbeit fertiggestellt haben und die ersten Übernahmebegehungen, Tests und Überprüfungen finden statt. Im Rahmen der Übergabe des „Gewerks“ an den SFG-Betrieb (an alle die mit der Piste in der Zukunft arbeiten müssen: OAD, Elektriker, Instandhaltung, etc.) werden zwischen dem 24.05. und 26.05. auch Schulungen und Einweisungen durchgeführt. Parallel dazu finden im Pistennahbereich Mäharbeiten, eventuelle Mängelbehebungen und Restarbeiten statt. Für den 27.05. und 28.05. ist die abschließende Behördenverhandlung angesetzt und damit verbunden die Auflösung der „Baustelle PISA 2019“. In Folge wird mit der Wiederherstellung des Sicherheitszustandes (Sicherheitsbereiche, Kontrollen der Bauzonen, etc.) für den geregelten Betrieb die neue Asphaltpiste in Betrieb genommen und für die erste Landung am 29.05.2019 vorbereitet.

Wichtig: Während der gesamten 5 Wochen sind die Gastronomiebetriebe am Flughafen für alle Besucher geöffnet.

Zahlen, Daten, Fakten
  • Bauzeit zwischen 06:00 Uhr und 22:00 Uhr geplant, in der Nacht Nebenarbeiten
  • Bei Verzögerungen (zb. Schlechtwetter) Ausweichmöglichkeit in die Nacht
  • Verwendung der alten Betonschicht als perfekten Unterbau der neuen Piste erspart ca. 4000 LKW Fahrten mit Abbruchmaterial
  • 120.000 Tonnen Asphalt werden verbaut: das sind ca. 70 Fußballfelder mit einer Asphaltschicht von 10cm, das sind ca. 50 Kilometer Straße mit 10 Metern Breite und 10cm Asphaltschicht, etc.)
  • maximale Tagesleistung Asphalt liegt bei über 8.000 Tonnen
  • 80-100 LKWs sind im Dauereinsatz (Come and Go Verkehr)
  • alle 3 Minuten fährt ein LKW auf die Baustelle während der Asphaltierungsarbeiten
  • ca. 200 Bauarbeiter während der Bauphase beschäftigt
  • 22.000 m³ Erdbewegungen (RESA-Fläche)
  • 140 km Hochspannungskabel werden verlegt
  • 45 km Niederspannungskabel werden verlegt
  • 1000 Unter- und Oberflurfeuer werden beinahe alle in modernster LED Technologie verbaut
  • 8 Asphaltfertiger parallel im Einsatz
  • 20 Asphaltwalzen verdichten die jeweiligen Asphaltschichten
  • 16 km Elektroverrohrung

Wichtig: Für einen optimalen Ablauf der Ausführungsarbeiten muss jedes Zahnrädchen (Verkehr, Zulieferung, Mischstandorte für den Asphalt, etc.) ineinandergreifen und das Wetter mitspielen. Fällt ein Glied dieser Logistikkette weg hat dies Auswirkungen auf den gesamten Ablauf. Daher haben bei den Planungen der Piste 2019 „Reserven“ einen hohen Stellenwert eingenommen. Egal wie am Ende der angesetzten Sanierungszeit die endgültigen Bauarbeiten fortgeschritten sind (kleine Baustellen sind auch im Normalbetrieb abdeckbar), der erste Flieger wird pünktlich am 29.05.2019 die neue Asphaltpiste des Salzburger Flughafens nutzen können und Passagiere können beruhigt ihre gebuchten An- und Abflüge wahrnehmen. Hier wird es zu keinen Verzögerungen kommen!

Zur Vorgeschichte

Die heutige Piste 15/33 wurde im Mai 1960 betoniert, seitdem sind beinahe 60 Jahre vergangen. Um die jährlich anfallenden Sanierungen, die sehr aufwändig und kostenintensiv sind, zu vermeiden, wurde bereits Anfang 2015 mit intensiven Vorbereitungsarbeiten zur bevorstehenden Generalsanierung der Piste begonnen.

Da die „landseitige“ Baustelle keine betrieblichen Provisorien benötigt, halten sich auch die Sicherheitsaufwendungen in Grenzen. Mit der Totalsperre ist eine höhere Ausführungsqualität und damit verbunden eine höhere Gebrauchsdauer der sanierten Piste zu erwarten. Die gewählte Sanierungsmethode stellt die sicherste Möglichkeit dar, die betroffene Bevölkerung vor lärmintensiven Bautätigkeiten in den Nachtstunden bestmöglich zu schützen.

Wichtig ist, dass bei der Generalsanierung der Piste keine Verschwenkung der aktuellen Pistenausrichtung stattfinden wird und damit verbunden natürlich auch keine Änderung der An- und Abflugrouten (Flugroutenänderungen kann nur die Flugsicherung ACG durchführen)! Auch bei der Länge der sanierten Piste und der Rollwege wird es keine Veränderung zum aktuellen Status geben.

Für genauere Informationen wurde ein „FAQ“ Katalog erarbeitet, in welchem die wichtigsten Fragen beantwortet werden. Hier finden Sie auch Kontaktmöglichkeiten, wenn Sie dennoch eine Information nicht finden sollten.

Fragen zur Generalsanierung der Piste

Was ist eine Piste und wofür wie sie benötigt?

Jeder Flughafen verfügt für Landungen und Starts von Verkehrsflugzeugen über eine Start- und Landebahn, kurz Piste genannt. Die Piste, auf der einerseits startende Flugzeuge bis zur Abhebegeschwindigkeit beschleunigen und dann abheben und andererseits landende Flugzeuge aufsetzen, abbremsen und ausrollen ist die wichtigste Infrastruktureinrichtung eines Flughafens ohne die kein Flugverkehr mit Flächenflugzeugen stattfinden kann. 

Wie lange und breit ist die Piste in Salzburg?

Die Piste des Salzburger Flughafens hat eine Länge von 2750 Metern plus 100 Meter Stoppfläche und eine Breite von 45 Metern. Die Ausrichtung liegt bei 15/33.

Warum muss die Piste einer Generalsanierung unterzogen werden?

Die Piste wurde 1959 im Rahmen der Neuausrichtung der Piste und Bau der Flughafenunterführung für die Innsbrucker Bundesstraße errichtet und 1960 in Betrieb genommen. Nach vielen Jahren der Nutzung wurden die nötigen Instandhaltungsarbeiten immer zeit- und kostenintensiver. Nach genauen Untersuchungen des Status Quo hat sich die Geschäftsführung für eine Generalsanierung der Piste entschieden. Ähnlich wie bei Straßensanierungsarbeiten auf der Autobahn müssen auch die Flächen des Pisten- und Rollwegsystems an Flughäfen für die Flugzeuge auf gutem technischen Stand gehalten werden.

Wird mit dem Generalsanierungsprojekt mehr Lande- und Startfläche für mehr Flugzeuglandungen geschaffen? Und steigt mit dem Projekt die Anzahl der Landungen und Starts in Salzburg?

Nein. Die bestehende Infrastruktur wird lediglich einer intensiven Sanierung unterzogen und nicht erweitert! Hinsichtlich Lage und Größe der Piste gibt es keine Änderungen gegenüber dem Status quo. Nachdem die Flächen der Piste gleich bleiben werden hat dies für den künftigen Flugbetrieb am Salzburger Flughafen KEINE kapazitätssteigernde Wirkung. 

Steigt mit dem Generalsanierungsprojekt „Piste 2019“ die Lärm- und Luftbelastung durch mehr Flugverkehr?

Bei der Generalsanierung werden lediglich die Bewegungsflächen der bestehenden Piste erneuert und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Im Vergleich zur Errichtung der Piste vor 58 Jahren hat sich in Bezug auf Material und Bauweise vieles verändert, die generalsanierte Piste wird nachhaltig dem Stand der Technik angepasst. Die Generalsanierung der Piste hat auf jeden Fall keine Auswirkung auf die aktuelle Lärm- und Luftbelastung rund um den Salzburger Flughafen.

Was bedeutet es, wenn das Projekt nicht umgesetzt wird?

Wenn die Generalsanierung der Piste nicht erfolgen sollte hat dies zwar keine direkten Auswirkungen auf den Flugbetrieb selbst, aber die Instandhaltungskosten würden in den nächsten Jahren exorbitant steigen. 
Mit anderen Worten: Wird das Projekt Pistensanierung nicht durchgeführt, hat dies  keine unmittelbaren Auswirkungen auf Passagiere und Airlines. Für den Salzburger Flughafen und deren Eigentümer würde das jedoch massive finanzielle Aufwände im Bereich der Instandhaltung bedeuten, die den Flughafen maßgeblich wirtschaftlich treffen würden. Hand in Hand mit den steigenden baulichen Instandhaltungs- und Flächensanierungsarbeiten würde es zu wesentlich mehr Lärmbelastung für die angrenzende Bevölkerung in den Nachtstunden kommen, denn Sanierungsarbeiten am Pistensystem können nur außerhalb der Betriebszeit zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr erfolgen. 

Wo kann man weiterführende Informationen über das Projekt sowie über den aktuellen Stand der Planungs- und Bauarbeiten erhalten?

Der aktuelle Stand der Planungs- und Bauarbeiten kann im Internet auf der Homepage des Salzburger Flughafens unter www.salzburg-airport.com/unternehmen-airport/news-presse/bauprojekte/ abgefragt werden.

Hat die Öffentlichkeit bei dem Projekt „Piste 2019“ ein Mitwirkungsrecht?

Die Generalsanierung der Piste ist – wie das Wort „Generalsanierung“ schon aussagt - ein Sanierungsprojekt und keine Neuerrichtung von Infrastruktur. Eine Öffentlichkeitsbeteiligung ist hier nicht vorgesehen. Selbstverständlich werden  interessierten Bürgern die Fragen haben oder zu gewissen Themenbereichen Erklärungen wünschen, Informationen bereitgestellt.

Wann soll das Projekt umgesetzt werden?

Damit wir den Flughafen sicher in die Zukunft führen können werden wir den Flughafenbetrieb und die Pistensysteme vom 24.04.2019 bis zum 28.05.2019 komplett sperren. Mit der Totalsperre ist auch die vorrübergehende Schließung des Flughafenterminals verbunden.

Der Flughafen ist ein Hochsicherheitsbereich. Wie kann dort so eine intensive Generalsanierung durchgeführt werden?

Sämtliche Bereiche der Baustelle werden zur sogenannten „Landseite“ erklärt und aus dem Hochsicherheitsbereich eines Flughafens herausgelöst. Für die Dauer der Sanierungsarbeiten bedeutet das, es gibt keine betrieblichen Provisorien und weniger Sicherheitsaufwendungen. Nach Beendigung der Generalsanierung wird diese Fläche behördlich genauestens kontrolliert bevor sie wieder in den Sicherheitsbereich des Salzburger Flughafens eingegliedert wird.

Warum eine Totalsperre des Flughafens? Wäre das nicht auch in reiner Nachtarbeit gegangen?

Natürlich hätte man eine Sanierung auch in Nachtarbeit - über mehrere Jahre hindurch – durchführen können. Das hätte eine gravierende Mehrbelastung der angrenzenden Bevölkerung durch Nachtbaulärm bedeutet. 

Warum wurde diese Sanierungsmethode gewählt?

Die gewählte Methode für die Pisten-Generalsanierung ist das Ergebnis von diversen Studien und intensiver Recherche an vielen Flughäfen die eine derartige Pistensanierung in den letzten Jahren durchgeführt haben. Durch die Totalsperre haben die Bauausführenden keinen Druck durch den laufenden Flugverkehr. Auch eine höhere Ausführungsqualität und damit verbunden eine höhere Gebrauchsdauer der sanierten Piste ist zu erwarten. Nebeneffekt ist die Reduzierung der Baukosten, da Tag und Nacht gearbeitet werden kann. Wir haben diese Sanierungsmethode gewählt um vor allem auch der betroffenen Bevölkerung Rechnung zu tragen. Lärmintensive Bautätigkeiten wird es so gut wie keine in den Nachtzeiten geben und die Bauzeit wird deutlich reduziert. 

Ich habe eine Frage! Wie komme ich zu einer Beantwortung?

Wenn die hier vorliegenden FAQs Ihre Frage nicht beantwortet haben, so können Sie Fragen schriftlich unter sanierung@salzburg-airport.at stellen oder in der Pressestelle des Salzburger Flughafens während der Bürozeiten (MO-DO 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr, FR 08:00 Uhr bis 14:30 Uhr) direkt anrufen (+43 662 8580 150). Nur bei Vorfällen während der Nachtzeiten können Sie unseren Feuerwehroffizier unter +43 662 8580-456 erreichen.

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