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Der 9. Salzburg AIRportlauf war wieder ein voller Erfolg!

Am Donnerstag, 18. Juni 2026 wurde der Salzburg Airport wieder zur außergewöhnlichsten Laufstrecke der Stadt: Bereits zum neunten Mal fand der beliebte AIRportlauf statt – mit einer großartigen Kulisse direkt neben der Start und Landebahn, hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bester Stimmung. 

Rund 500 motivierte Läuferinnen und Läufer gingen an den Start – alleine oder im Team – und sammelten innerhalb einer Stunde so viele Kilometer wie möglich. Jeder einzelne gelaufene Kilometer wurde vom Flughafen versilbert und an das Projekt „Betreutes Wohnen“ der Lebenshilfe Wals gespendet. Zusätzlich floss auch die Hälfte der Startgelder in die Spende. Die Läuferinnen und Läufer traten in Einzel- und Teamwertungen gegeneinander an – getrennt nach Männern, Frauen und Mixed-Teams. Auch die jüngsten Sportler waren mit Feuereifer dabei, bei der Kinderwertung zählte der Spaß am Laufen mehr als alles andere. Außerdem wurde der kreativste Team-Name prämiert – ein zusätzliches Highlight am Rande des Wettkampfes.

Insgesamt absolvierten die Athleten und Hobbysportler 3.960 Kilomenter. Die Lebenshilfe freute sich über einen Scheck in der Höhe von 20.000 Euro. Mit dem Erlös des heutigen AIRportlaufs werden Umbauarbeiten und Verbesserungen - vorallem in den Sanitärbereichen der Einrichtung - finanziert, die den Bewohnerinnen und Bewohnern ein noch angenehmeres und selbstbestimmteres Leben ermöglichen. 
 

SNLebenshilfe Salzburg
Salzburg AIRportlauf 2026 - 00:00

Fotos 2026

Hier findest du dein persönliches Foto (ab Freitag, 19.6 - 13:00 Uhr)

  1. Startnummer eingeben
  2. Fotos auswählen & “Bestellen” klicken
  3. Fotos in den Warenkorb legen (du kannst mehrere Bilder gleichzeitig auswählen)
  4. Anmelden & kostenlos bestellen
  5. Mails checken (Fotos werden per Email versendet)

    Persönliches Foto 

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Ergebnisse 2026

Hier findest du dein Ergebnis und kannst dir deine Urkunde herunterladen:

Ergebnis und Urkunde

 

FAQs zum AIRportlauf

Wo kann man parken?

Die Teilnehmer am AIRportlauf können am Tag des Events, also am 18.06.26, auf den Parkplätzen P3 kostenlos parken - vorbehaltlich Verfügbarkeit von Parkplätzen am P3. Bei der Startnummernausgabe im amadeus terminal 2 werden die Ausfahrtstickets ausgegeben. Das kostenlose Parken gilt nicht am Vortag (beim Vorabend Check-In) und gilt nicht für Besucher. 

Ist die Teamwertung ein Staffelbewerb?

Nein, das ist kein Staffelbewerb mit Stabübergabe, sondern es werden die vom Team (3 Läufer) gesammelten Kilometer einfach zusammengezählt.

Gibt es Duschmöglichkeiten?

Nein, Duschmöglichkeiten sind nicht vorhanden.

Gibt es Umkleidemöglichkeiten?

Ja, Umkleidemöglichkeiten/Garderoben stehen im amadeus terminal 2 in beschränkten Ausmaß zur Verfügung. Für in der Garderobe belassene Gegenstände wird jedoch keine Haftung übernommen

Sind Zuschauer erlaubt?

Ja, wir freuen uns über Fans und Besucher. Diese sind jedoch nur im Bereich des Start / Zielgeländes zugelassen. Aus operationellen und sicherheitstechnischen Gründen ist es nicht möglich, sich an anderen Streckenabschnitten aufzuhalten. Jeder Besucher wird gebeten, sich am Schalter „Besucher-Registrierung“ einzufinden. Ohne diese Registrierung ist ein Zugang zum Eventgelände nicht möglich. Jeder Besucher muss ebenso wie jeder Teilnehmer eine Sicherheitskontrolle passieren. 

Darf man Hunde mitnehmen?

Nein, Hunde sind am Flughafengelände nicht zugelassen. Ausnahmen bestehen natürlich für Polizei-, Blinden- und Partnerhunde.

Darf man mit einem Kinderwagen am Lauf teilnehmen?

Nein, aus Sicherheitsgründen und aufgrund der teilweise engen Streckenführung ist die Mitnahme von Kinderwägen auf der Strecke während des Laufes nicht möglich. 

Gibt es eine Möglichkeit, Wertgegenstände zu deponieren?

Ja, im amadeus terminal 2 kann man gegen eine Spende Wertgegenstände deponieren. Auch diese Spende kommt natürlich dem Projekt „Betreutes Wohnen in Wals“ der Lebenshilfe Salzburg zugute.

Welches Projekt der Lebenshilfe Salzburg wird heuer unterstützt?

Der AIRportlauf am Flughafen Salzburg steht seit jeher im Zeichen des sozialen Engagements. Dank der Erlöse aus den vergangenen acht Läufen konnten bereits zahlreiche Projekte im Wohnhaus Wals der Lebenshilfe Salzburg umgesetzt werden, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig erleichtert und verbessert haben. Auch heuer wird wieder ein wichtiges Vorhaben unterstützt: Geplant sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Sanitäranlagen und Badezimmer, um den Wohnkomfort weiter zu erhöhen und den Bedürfnissen der Bewohner bestmöglich gerecht zu werden.

Kann man zusätzlich spenden?

Ja, Spenden können bereits online bei der Anmeldung getätigt werden. Und wir freuen uns auch über Spenden die vor Ort noch getätigt werden.

Was ist beim Startgeld alles dabei?

Das Startgeld beinhaltet die Teilnahme zum Lauf, die Verpflegung an den Labstationen und das sportliche Buffet im Rahmen der Siegerehrung. 

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Phase 1

Was erwartet mich bei der Informationsveranstaltung am 12.10.2026?

Am 12.10.2026 findet von 16:00 bis 18:00 Uhr im amadeus terminal 2 eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Dabei stellen wir gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten sowie den Projektverantwortlichen das Sanierungsprojekt Phase 2 im Detail vor. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt vor Ort zu stellen. Ab diesem Termin stehen zudem ausführliche Informationen und Unterlagen zur Phase 2 auf unserer Website zur Verfügung.

Wie hoch sind die Gesamtkosten des Projekts?

Die Gesamtprojektkosten belaufen sich nach derzeitigem Stand auf ca. € 50 Mio. und umfassen die derzeit laufenden Sicherungsmaßnahmen der Phase 1 sowie die Baumaßnahmen der Phase 2, Aufwendungen für die laufende Überwachung des Grundwasserkörpers sowie sonstige Kosten.

Für das Gesamt-Sanierungsprojekt wurde eine Förderung von bis zu € 30 Mio. aus dem Altlastensanierungsfond beantragt, der Rest muss vom Flughafen selbst finanziert werden.
 

 

Was sind PFAS überhaupt?

PFAS ist eine Abkürzung für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, auch bekannt unter der älteren Bezeichnung PFC. PFAS gehören zu den organischen Fluorverbindungen und wurden bzw. werden aufgrund ihrer technischen Eigenschaften in zahlreichen Verbrauchsprodukten (siehe unten) bis hin zu in Feuerlöschmittel (seit Herbst 2018 werden am Flughafen neue - fluorfreie - Löschmittel verwendet) eingesetzt. 

Wo findet man diese organischen Fluorverbindungen in unserem Alltag noch?

PFAS kommen u.a. vor in wasser-und schmutzabweisende Textilien (z.B. Outdoor-Kleidung, etc.), Imprägnierungen (für Schuhe, Leder etc.), „Wash-Ins“ (Zusätze zur Imprägnierungen in der Waschmaschine), Teppichreiniger, Verpackungsmaterial von Lebensmitteln (Lebensmittelkontaktmaterialien), antihaftbeschichtete Pfannen und Kuchenformen, Einweggeschirr, Oberflächenpflegemittel (für Stein, Holz etc.), Ski-Wachse, Farben, Lacke, Poliermittel, Kosmetika (Make-up, Lippenstifte etc.) und in vielen weiteren Gegenständen des Bedarf.

Wurde am Flughafen Salzburg eine PFAS-Altlast ausgewiesen?

Ja, die Ausbringung von PFAS-haltigem Löschschaum wurde als Altlast ausgewiesen, die in den 1960er Jahren ihren Anfang hatte. Der betroffene Teil des Flughafens wurde gemäß Altlastenverordnung als Altlast der Priorität 1 ausgewiesen. Es wurden und werden (weitere) Maßnahmen definiert, die für die Sanierung der belasteten Bereiche nötig sind. Diese Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Land Salzburg und dem Umweltbundesamt. Mit 10.8.2026 wurde die Ausweisung der Altlast S23 in der Endform vorgenommen.
 

Seit wann ist die PFAS-Thematik am Flughafen bekannt bzw. wann wurde der Flughafen darüber informiert?

Ende August 2018 wurde der Flughafen vom Land Salzburg darüber informiert, dass im Rahmen des Sondermessprogrammes „Spurenstoffe im Grundwasser“ (2018 im Auftrag des damaligen Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus) im Grundwasser-Abstrom des Flughafens erhöhte PFAS-Werte festgestellt wurden. 

Wie lange ist der alte Löschschaum im Einsatz gewesen und welche Löschmittel werden heute eingesetzt?

Nach heutigem Wissensstand wurden PFAS-haltige Löschschäume ab den 1960er-Jahren bis zum Herbst 2018 verwendet. Dabei handelte es sich ausschließlich um Löschmittel mit geringen Löschschaum-Mengen. Tatsächliche Feuerlöscheinsätze mit diesen Mitteln fanden nicht statt. Der Flughafen agierte zu jeder Zeit rechtskonform, alle geltenden Vorschriften und Auflagen wurden stets eingehalten. Löschübungen an Flughäfen waren und sind international vorgeschrieben. Nach Kenntnis der Ergebnisse der Grundwasseruntersuchung im Herbst 2018 wurde der alte PFAS-haltige Löschschaum sofort durch einen neuen Löschschaum mit deutlich geringeren Zusatzmitteln ersetzt. Die gesetzlich vorgeschriebenen Löschmittelproben und Löschübungen mit Schaum werden nicht mehr am Flughafengelände durchgeführt, sondern bei einem befugten Entsorgungsunternehmen. 

Welche Schritte hat der Flughafen unternommen um diese Ursache für diese Altlasten zu beheben?

2018 wurde ein Team von internen und externen Fachleuten gebildet, um möglicherweise betroffene Grundwassernutzungen zu erheben. In Zusammenarbeit mit den Behörden und dem Umweltbundesamt wurde ein weitreichendes Grundwasser Monitoringsystem aufgebaut und sehr umfangreiche Bodenuntersuchungen zur exakten Lokalisierung und Abgrenzung der Altlast durchgeführt. Als Erstmaßnahme wurde im Jänner 2024 eine hydraulische Sicherung mit Grundwasserreinigungsanlage in Betrieb genommen. Derzeit laufen intensive Planungsarbeiten zur langfristigen Sicherung der Altlast.

Was war das Umweltmonitoring des Landes Salzburg? Wo finde ich die Ergebnisse?

Im Herbst 2022 wurde im Auftrag der Natur- und Umweltschutzabteilung des Landes Salzburg mit einem Umweltmonitoring zu den Auswirkungen der PFAS-Verunreinigungen bei Wassernutzungen im Abstrom der Altlast S23 begonnen. Dabei wurden Grund-, Oberflächenwasser, Obst und Gemüse sowie Fische auf eine mögliche Belastung durch PFAS untersucht. 
Es wurde festgestellt, dass generell kein akutes Gesundheitsrisiko vorliegt (bez. Trinkwasser, Obst und Gemüse). Hinsichtlich des Verzehrs von Fischen wurde und wird weiterhin ärztlich empfohlen, den Konsum von Fischen aus den betroffenen Gewässern zu reduzieren.
Zur Website: Umweltmonitoring - Land Salzburg

Wurde der Flughafen Salzburg umweltmedizinisch beraten?

Ja, in sämtlichen umweltmedizinischen Belangen ist die Expertise von OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin, Medizinische Universität Wien unverzichtbar. Professor Hutter begleitet das PFAS-Altlastensanierungsprojekt bereits von Anfang an, die fachliche Expertise fliest in alle Maßnahmen für das Sanierungsprojekt mit ein.
 

Gibt es aktuell gültige Grenzwerte für PFAS-Belastung in Lebensmitteln und Trinkwasser?

Seit 2023 gelten in der EU Grenzwerte für PFAS-Höchstgehalte in diversen Lebensmittel (Eier, Fische/Fischereierzeugnisse, Muscheln, Krebstiere, Fleisch, Wild sowie Innereien). Seit Anfang 2026 gilt ein Trinkwasser-Grenzwert für die Summe der PFAS von 0,1 µg/l. Die Sanierungsbemühungen am Airport orientieren sich an der Einhaltung dieses künftigen Grenzwertes. 

Gibt es Empfehlungen, wie häufig man lokal gefangene Fische konsumieren darf, und gilt ein generelles Verzehrverbot in bestimmten Gewässern?

Speziell in Fischen findet man vergleichsweise höhere Konzentrationen als in anderen Lebensmitteln.

Ganz grundlegend ist anzustreben, die Belastung der Bevölkerung gegenüber PFAS durch Lebensmittel möglichst gering zu halten. Zur gesundheitlichen Einordnung einer Belastung durch PFAS kann der sogenannte TWI-Wert (Tolerable Weekly Intake; Tolerable wöchentliche Aufnahme, TWI: Maximale Aufnahmemenge von Stoffen bzw. Verunreinigungen in Lebensmitteln, die im Laufe eines Lebens wöchentlich verzehrt werden kann, ohne dass daraus eine gesundheitsschädliche Wirkung resultiert.) herangezogen werden.

Nach einer umfassende Neubewertung der gesundheitlichen Wirkungen von vier Indikatorsubstanzen aus der Gruppe der PFAS hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit einen TWI von 4,4 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht vorsorglich festgelegt.

Ein Überschreiten der tolerablen Aufnahme stellt zwar keine unmittelbare Gesundheitsgefahr dar, der vorsorgliche Schutzabstand zu bedenklichen Gesundheitseffekten wird jedoch entsprechend verringert.
Angesichts der bisher bekannten Konzentrationen, die vor einiger Zeit festgestellt worden sind, ist schon beim Verzehr von einer Portion Fisch (ca. 100 g) mit Überschreitungen des TWI-Wertes um ein Vielfaches zu rechnen. Daher wird mit Bezug auf die EFSA-Empfehlungen aus vorsorgemedizinischen Gründen derzeit vom Verzehr abgeraten.

Es handelt sich bei dieser Beurteilung um eine konkrete Bewertung weniger Stichproben. Es ist allerdings naheliegend, dass die Fische in den derzeit beprobten Bereichen höhere Konzentrationen aufweisen.
Fazit: Aus vorsorgemedizinischer Sicht ist ein regelmäßiger Verzehr lokaler Fische nicht empfehlenswert, sondern sollte - falls überhaupt - nicht öfter als ein Mal pro Halbjahr erfolgen. Ebenfalls aus Vorsorgegründen wird Kindern und Schwangeren ganz vom Verzehr von Fischen aus dem kontaminierten Gebiet abgeraten.

 

Welche gesundheitlichen Risiken bestehen aktuell durch PFAS im Grundwasser für Erwachsene, Kinder, Schwangere und Stillende?

Generell wurden für einige PFAS-Effekte u.a. auf den Fettstoffwechsel, das Immun- und Hormonsystem und nicht zuletzt auf das ungeborene Leben nachgewiesen.

Das gesundheitliche Risiko einer akuten oder chronischen Belastung hängt vor allem von der Konzentration, der Art der PFAS, der Dauer der Exposition/Belastung und davon ab, ob das Wasser tatsächlich getrunken bzw. zur Zubereitung von Nahrung verwendet wird.

Wenn belastetes Grundwasser als Trinkwasser oder für Getränke verwendet wird, ist die aufgenommen Menge gesundheitlich relevant. Das gilt auch für Wasser zum Kochen und zur Zubereitung von Säuglingsnahrung sowie für Lebensmittel, die mit diesem Wasser zubereitet werden. Duschen und Baden sind hingegen weniger problematisch, weil die Aufnahme über die Haut normalerweise gering ist. 

Schwangere und stillende Frauen sollten aus Vorsorgegründen kein PFAS-belastetes Wasser konsumieren. Das gilt selbstverständlich auch für die Zubereitung von Babynahrung. Insgesamt wird derzeit vorsorglich allen Anrainerinnen und Anrainern abgeraten, das Wasser über die Hausbrunnen in dem Untersuchungsgebiet für die oben beschriebenen Zwecke zu verwenden.

Auf was muss geachtet werden, wenn man in der PFAS-Fahne wohnt?

Wenn man einen Hausbrunnen im belasteten Gebiet hat, soll man das Wasser nicht als Trinkwasser oder zur Zubereitung von Nahrungsmitteln verwenden. Wenn das Wasser zum Gießen von Obst- und Gemüsepflanzen verwendet wurde, so ist die Belastung der essbaren Teile nach bisherigen Untersuchungsergebnissen gering. Wenn aber große Mengen von pflanzlicher Nahrung im eigenen Garten angebaut werden, wird aus Vorsorgegründen empfohlen, diese Nahrungsmittel untersuchen zu lassen, wenn dies noch nicht geschehen ist. 

Welche Ergebnisse der Experten gibt es bis jetzt (Oktober 2026)?

Die Altlast konnte mittlerweile durch weitere, umfangreiche Bodenuntersuchungen abgegrenzt werden. Diese ist erheblich größer als ursprünglich angenommen und ist unter folgendem Link einsehbar

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