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Stellungnahme des Salzburger Flughafens zur aktuellen politischen Diskussion

01.08.2013: Stellungnahme des Salzburger Flughafens zur aktuellen politischen Diskussion zwischen Österreich und Deutschland

Stellungnahme des Salzburger Flughafens zur aktuellen politischen DiskussionStellungnahme des Salzburger Flughafens zur aktuellen politischen Diskussion
© Salzburger Flughafen GmbH
Der Salzburger Flughafen, der Betriebsrat und alle Menschen, die am Flughafen arbeiten, möchten zur aktuellen politischen Diskussion rund um den Airport Stellung nehmen. Die vom Deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer angedrohte Durchführungsverordnung (DVO) würde die An- und Abflugmöglichkeiten auf dem Salzburg Airport wesentlich einschränken. Das wäre für den Flughafen Salzburg wirtschaftlich nicht verkraftbar und bedroht auch die 1500 Arbeitsplätze am Leitbetrieb Salzburg Airport.

 

Der volkswirtschaftliche Schaden für Tourismus, Wirtschaft und Industrie auf Bayrischer und Salzburger Seite, der durch eine massive Einschränkung des Flughafens entstehen würde, ist nicht abschätzbar. Die „Aufgaben“, die dem Flughafen nach einer Sitzung im heurigen Winter von Bürgermeister Heinz Schaden, Minister Peter Ramsauer und vielen anderen Bürgermeistern aus Salzburg und Bayern aufgetragen wurden, werden Schritt für Schritt umgesetzt, um die von den Beteiligten gewünschten Vorgaben zu erzielen. Die österreichische Flugsicherung arbeitet intensiv an neuen An- und Abflugverfahren um eine gleichmäßigere Verteilung der Starts und Landungen zu erzielen. Erste Erfolge sind die Tauernroute über das Tennengebirge sowie die Neuauflage des VOR DME Anfluges mit Landung vom Süden her.

 

Wir bedanken uns ausdrücklich für die Unterstützung unserer Eigentümer, im Speziellen bei Bürgermeister Heinz Schaden, der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung, der Gewerkschaft und den vielen Menschen, die rund um den Flughafen wohnen und jedes Jahr von ihrem Flughafen aus in den Urlaub fliegen.

 

Eines muss jedoch eindeutig klar gestellt werden: der Aufteilung der Landungen sind topographische Grenzen gesetzt und in der Luftfahrt gilt nach wie vor als oberstes Gebot: Sicherheit ist unteilbar.

Flightinfo