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Flughafen-Geschäftsführer Hermann und Bohl dementieren Meldungen: Kein Ausbau, nur Modernisierung

01.08.2011: Sanierungs- und Umbau-Maßnahmen stehen in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Flugrouten-Diskussion

Flughafen Salzburg: Kein Ausbau, nur Modernisierung des Altbestandes

Flughafen-Geschäftsführer Hermann und Bohl dementieren Meldungen

 

Es wird keinen Ausbau der Abfertigungskapazitäten in Form von Gates oder eine Ausweitung der bestehenden Flugzeug-Abstellflächen geben
Es wird keinen Ausbau der Abfertigungskapazitäten in Form von Gates oder eine Ausweitung der bestehenden Flugzeug-Abstellflächen geben
Zu den heute in den „Salzburger Nachrichten“ veröffentlichten Skizzen hält die Geschäftsführung der Salzburger Flughafen GmbH fest, dass der tatsächliche Planungsstand ein völlig anderer ist und nur auf die Verbesserung der bestehenden Anlagen Rücksicht nimmt. „Wir weisen diese Skizzen als überholt zurück!“, reagieren heute, Montag, die beiden Geschäftsführer der Salzburger Flughafen GmbH, Ing. Roland Hermann und Mag. Karl Heinz Bohl.

 

Der Salzburger Flughafen plant keine Ausbauten, die darauf abzielen, mehr Flugverkehr zu erzeugen. Es wird keinen Ausbau der Abfertigungskapazitäten (Gates) geben. Es wird keine Ausweitung der bestehenden Flugzeug-Abstellflächen geben, betonen Hermann und Bohl.

 

Der aktuelle Planungsstand umfasst Sanierungs- und Umbau-Maßnahmen für eine Modernisierung des Salzburg Airport. Diese sind den Anrainer-Vertretern im Kern bekannt und wurden bei der letzten Anrainer-Dialogrunde im Mai diskutiert.

 

Diese Modernisierungsschritte umfassen im Wesentlichen den Bereich der Passagier-Ankunft - mit einem Gebäudekern aus den 1960er Jahren, der energietechnisch nicht mehr Stand der Technik ist. Außerdem benötigen wir innerhalb der bestehen Gebäuderahmen mehr Platz für die vorgeschriebene Sicherheit (Stichwort: Sicherheitsscanner inkl. Vorhalteflächen) und bequemere Aufenthaltsbereiche für Passagiere und Abholer. Außerdem soll der Transit-Bereich mit zusätzlichen Sitzmöglichkeiten ausgestattet und die Sanitärbereiche erweitert werden. Auch im Non-Aviation-Bereich (Shops) sind Verbesserungen geplant, die den Mietern mehr Raum für Gestaltungsmöglichkeiten für den Verkauf der Waren und Dienstleistungen eröffnen.

 

Das alles ist mit dem Altbestand im Terminal 1 nicht mehr zu schaffen. Die Betriebs- und Energiekosten erfordern Gegenmaßnahmen in nächster Zeit, um künftigen Standards zu entsprechen.

 

Die Geschäftsführung betont, dass diese Sanierungs- und Umbau-Maßnahmen in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Flugrouten-Diskussion stehen, weil es sich nicht um Ausbau-, sondern um Modernisierungsprojekte handelt.

 

Die Planungen sind noch im Fluss und nicht abgeschlossen. Beratungen und Beschlüsse sind in den Gremien, dem Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung, noch zu führen und zu fassen. Dies wird noch geraume Zeit in Anspruch nehmen, schließen die Geschäftsführer.

Flightinfo