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CUSS-System erfreut sich wachsender Beliebtheit

18.07.2012: Nach der Einführung des Self Check-in Systems im April diesen Jahres kann eine positive Bilanz gezogen werden: Immer mehr Airlinekunden interessieren sich für das innovative CUSS System am Salzburg Airport.

CUSS-System erfreut sich wachsender BeliebtheitCUSS-System erfreut sich wachsender Beliebtheit

Es war ein richtiger und zukunftsweisender Schritt als erster Bundesländerflughafen in Österreich mit Common Use Self Service (CUSS) auf ein nachhaltiges Konzept zu setzen. Das Vertrauen in die neue Technologie wurde belohnt und immer mehr Kunden interessieren sich für diese Technik. Die Hilfestellung des gut geschulten und fachkundigen Personals, die den Passagieren bei den ersten Schritten halfen, wurde gerne angenommen.

 

CUSS, ein internationales Check-in-Automaten System für Passagiere die sich selbst einchecken wollen  ohne längere Warteschlagen vor den Check-in Schaltern in Kauf nehmen zu müssen, wurde im April diesen Jahres mit nur einem Kunden gestartet. Vom Beginn an war British Airways auf den Zug aufgesprungen und war in der Startphase ein wichtiger Partner. Seit April können Passagiere in Salzburg elektronisch mit ihrem Ticket, ihrer Kredit- oder Meilenkarte selbstständig einchecken. Die so entstehenden Synergien helfen den Fluggesellschaften, Kosten zu sparen und den Check-in zu vereinfachen.

 

Mittlerweile ist auch Austrian und Lufthansa mit im Boot, weitere Airlines wie airberlin und NIKI folgen noch in diesem Jahr nach. Schon in der ersten Phase der Systemimplementierung war Austrian und Lufthansa sehr interessiert, konnten jedoch auf Grund von internen Systemumstellungen nicht sofort daran teilnehmen. Ab sofort haben alle Lufthansa und Austrian Passagiere die Möglichkeit sich die Bordkarten vor Ort im AUA-Branding auszudrucken.

 

Um die Bedienung der Apparate so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten  wurden auf dem Begrüßungsscreen Airline-Buttons installiert, mit denen der Kunde auswählen kann mit welcher Airline er seinen Flug vom Salzburg Airport aus antritt. Bei Lufthansa und Austrian betrifft das 24 wöchentliche Wien Flüge, 28 wöchentliche Frankfurt Flüge und drei wöchentliche Charterflüge in verschiedene Urlaubsregionen.

 

Nach dem Check-in am CUSS Automaten kann der Passagier sein Gepäck am Check-in Schalter 1, der zugleich als Drop-Off Schalter fungiert, abgeben und direkt durch die Sicherheitskontrollen in den Auslandsbereich gehen.

 

„Unsere 5 CUSS Terminals direkt vor den Check-in Schaltern haben die erste Bewährungsprobezeit hinter sich und haben gute Arbeit geleistet. Wir konnten einen  schnelleren Ablauf bei den Check-in Prozessen verzeichnen. Gerade bei stärkerem Passagieraufkommen sind solche Systeme in der Zukunft unverzichtbar. Ich freue mich sehr, dass wir heute Austrian und Lufthansa als neuen Partner begrüßen dürfen. Auch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft airberlin wird mit Partner NIKI noch in diesem Jahr mit an Bord gehen. Die Anfragen von vielen anderen Airlines die Salzburg im Winter ansteuern zeugen von dem großen Interesse der Fluggesellschaften sich an diesem System in Zukunft beteiligen zu wollen,“ freut sich Ing. Alexander Münch, IT-Projektleiter am Salzburg Airport.

 

Ein Rundumsorglospaket, Wartung, Hardware und Betreuung der Passagiere kommen direkt vom Flughafen. Um eine hohe Systemverfügbarkeit zu gewährleisten wurden alle zentralen IT-Komponenten redundant - sprich doppelt abgesichert - ausgelegt. Das Monitoring und die Verwaltung der CUSS-Infrastruktur erfolgt über ein modernes und integriertes Remote Management System. Wichtig war für uns individuell konfigurierbare Plattform, wo man auf die jeweiligen Airline Bedürfnisse in den Check-In Prozessen eingehen konnte,“ so Flughafen-IT Fachmann Münch bei der Vorführung des Systems.

 

 

Flightinfo