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Salzburg

Der Salzburger Dom
© www.salzburg.info
Der Salzburger Dom

  • Land: Österreich
  • Flughafen: Salzburg (SZG)
  • Sprache: Deutsch
  • Einwohner: Sbg. Stadt ca. 150.000
  • Währung: Euro
  • Zeitdifferenz zu MEZ/MESZ: keine

 

Salzburg in Kürze

Salzburg ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen österreicischen Bundeslandes Salzburg. Mit 1. Jänner 1997 wurde die Salzburger Altstadt in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 
Zu den imposantesten Bauwerken gehören sicherlich der Salzburger Dom, die Festung Hohensalzburg, die Residenz, Stift St. Peter mit seinem beeindruckenden Friedhof, Franziskanerkirche und Universitätskirche und - nicht zu vergessen - der Festspielbezirk mit Großem Festspielhaus und Haus für Mozart sowie der Felsenreitschule. Auf der rechten Salzachseite sollte man Schloss Mirabell mit dem romantischen Mirabellgarten (übrigens eines der beliebtesten Fotomotive) sowie die Sebastianskirche mit ihrem wunderschönen Friedhof nicht versäumen. Etwas außerhalb der Stadt liegt außerdem Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen und seinem Tiergarten.
Die bekanntesten Plätze der Stadt sind der Domplatz, Kapitelplatz und Residenzplatz mit dem gleichnamigen Brunnen, der benachbarte Alte Markt, der Universitätsplatz, sowie natürlich der Mozartplatz mit dem Denkmal des genius loci - hier findet sich übrigens auch die zentrale Tourismus-Information.

 

Kirchen

Die große Zahl der Kirchen hat der Stadt auch den Namen des "deutschen Rom" eingetragen.
Der mächtige Dom in der Mitte der Altstadt von Salzburg ist das imposanteste Sakralbauwerk der Stadt. Er steht am Anfang der zahlreichen und bedeutenden Kirchenbauten der Barockzeit. Die benachbarte altehrwürdige Klosterkirche von St. Peter präsentiert sich im Inneren mit ihrer eleganten Rokokoausstattung als Barockjuwel, und nach außen mit der Vierungskuppel und dem schwungvoll bewegten Zwiebelhelm des Turmes.
Die an Dom- und St. Peter-Bezirk angrenzende Franziskanerkirche tritt nach außen zwar als rein gotisches Bauwerk in Erscheinung, birgt aber im Inneren des Chorraumes eine überaus reiche und interessante barocke Teilausstattung. Ganz dem italienischen Barock verpflichtet sind die Bauten der Erhard-Kirche im Nonntal und der Kajetanerkirche.
Glanzpunkte barocker Sakralarchitektur sind die Bauten des Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach die Dreifaltigkeitskirche, die Ursulinenkirche, die Johannes-Spitalkirche und die Universitäts- oder Kollegienkirche, die mit ihrer prächtigen Schaufassade der Stadt eine ganz besondere Note verleiht. Weitere barocke Kirchenbauten in Salzburg sind im Stadtzentrum die Michaelskirche, die Sebastianskirche, die Johanneskirche am Imberg, die Kapuzinerkirche, die Loretokirche und schließlich säumen auch den Stadtrand einige schöne barocke Kirchen, wie beispielsweise die Pfarrkirchen in Mülln, Gnigl und Aigen; von der Ferne grüßt auch noch die doppeltürmige Fassade der Wallfahrtskirche von Maria Plain.

Salzburg
© www.salzburg.info



 

UNESCO Weltkulturerbe - Salzburg Altstadt 

Die Stadt Salzburg stellt - und hier besonders ihre historische Altstadt - einen der schönsten Flecken Erde dar, den man in Europa finden kann, was durch die Ernennung zum Weltkulturerbe durch die UNESCO im Jahre 1997 internationale Anerkennung fand. Was ist denn nun eigentlich so besonders an ihr? Zuerst einmal zeichnet sie sich durch ihre günstige Lage aus. Als historische Lebensader windet sich der Fluss Salzach, aus Süden von den Vorläufern der Alpen kommend, mitten durch die Stadt Salzburg und teilt sie in zwei Hälften, in das so genannte Rechte beziehungsweise Linke Salzachufer. Das Linke Salzachufer stellt den "noch älteren Teil" dar, hier wurden die frühesten Siedlungsreste aus der Römerzeit gefunden. Von einer Seite zur anderen gelangt man über die Nonntaler Brücke, den Mozartsteg (nur zu Fuß), die Staatsbrücke, den Makartsteg und den Müllner Steg (beide ebenfalls nur zu Fuß).
Effektvoll eingerahmt wird die Altstadt von Salzburg außerdem vom Mönchsberg, auf dem weithin sichtbar die Festung Hohensalzburg thront, sowie auf der rechten Flussseite vom mächtigen Kapuzinerberg. Für einen echten Salzburger erscheint die Bezeichnung "Berg" zwar ein wenig übertrieben, tatsächlich kann man aber auf beiden Stadtbergen ausgedehnte Spaziergänge machen und sich dem hektischen Treiben der vielen Gassen und Plätze für einige Stunden entziehen. Ein Aufstieg lohnt sich jedenfalls, da man von hier die schönsten Panoramablicke und "Postkartenansichten" der Altstadt von Stadt genießen kann.
Die Altstadt selbst ist mit ihren vielen Baustilen eine wahre architektonische Schatzkiste, wofür nicht zuletzt auch die strengen Schutzmassnahmen verantwortlich sind. Wer durch die vielen kleinen Gassen schlendert (die bekanntesten sind Getreidegasse, Judengasse, Goldgasse, Kaigasse sowie Linzergasse und Steingasse) findet auf engstem Raum Bauwerke des Mittelalters, der Romanik, der Renaissance, des Barock sowie die edlen, klassizistischen Bürgerhäuser der Monarchie.
Da die Altstadt von Salzburg einerseits Fußgängerzone und andererseits relativ klein ist, bietet sie sich vorzüglich zum Spazieren und Schlendern an - vom Nonntal im Süden bis zum Müllnerhügel im Norden schafft man es zu Fuß gemütlich in gut 20 Minuten. Hat man es eilig nimmt man ein Taxi, wer es dagegen gemächlich bevorzugt und gleichzeitig eine Stadtführung wünscht, lässt sich von einem der beliebten Fiaker durch die Stadt kutschieren.


Kultur

Im Haus Getreidegasse Nr. 9 lebte 1747 bis 1773 die Familie Leopold Mozart. Am 27. Jänner 1756 wurde hier Wolfgang Amadeus Mozart geboren. Das Mozart-Wohnhaus, auch "Tanzmeisterhaus" genannt, befindet sich am Makartplatz 8 an der rechten Salzachseite. Hier lebte Mozart von 1773-1780. Ausstellungsobjekte über das Leben der Familie Mozart und die Geschichte des Hauses.
Der musikalische Hochgenuss reicht von den Salzburger Festspielen bis hin zu hörenswerten Mozartmatineen. In der Stadt Salzburg findet seit 1920 allsommerlich die Kulturveranstaltung Salzburger Festspiele statt. Unter den Aufführungen ist dabei traditionell Hugo von Hofmannsthals Jedermann vertreten, dessen Aufführung in der Regie von Max Reinhardt am 22. August 1920 auf dem Domplatz die Geburtsstunde der Festspiele markierte. Neben den eigentlichen Festspielen wurden zu Ostern gesonderte Festspiele veranstaltet, die Osterfestspiele, die von Herbert von Karajan initiiert wurden und seitdem weitergeführt werden. Außerdem kamen die Pfingstfestspiele hinzu, die nach Karajans Tod der Barockmusik gewidmet sind. Das Salzburger Marionettentheater gehört zu den traditionsreichen Salzburger Kulturinstitutionen und ist älter als die Salzburger Festspiele. Die am Marionettentheater aufgeführten Werke sind wie richtige Opern inszeniert und das Programm richtet sich an Liebhaber des Musiktheaters. Seit kurzem ist auch das Broadway Musical "Sound of Music" im Marionettentheater mit großem Erfolg auf dem Spielplan. 55 Marionetten tanzen, singen und erzählen die Geschichte der Salzburger Familie Trapp, die vor den Nationalsozialisten in die USA flüchtete und von dort die Welt mit ihren Liedern eroberte. Das Mozarteum, ursprünglich „Dommusikverein und Mozarteum“ genannt, wurde 1841 in Salzburg als Musikschule und zur Sammlung alter Mozart-Dokumente gegründet. Heute werden unter dem Begriff Mozarteum drei eigenständige Körperschaften verstanden: die Universität Mozarteum, die Internationale Stiftung Mozarteum und das Mozarteum Orchester.

Shopping

Die Getreidegasse ist ein Herzstück der Altstadt, das durch seine Ursprünglichkeit beeindruckt. Salzburgs berühmteste Einkaufsgasse, erhält ihren Charme durch hohe, schmale und eng aneinandergeschmiegte Häuser, verlockende Geschäfte und die schmiedeeisernen Zunftzeichen, romantische Durchhäuser und Innenhöfe. Die Linzergasse an der rechten Salzachseite lädt mit zahlreichen Geschäften zum Einkaufsbummel ein.
Einkauszentren der Stadt sind das Forum, die Kieselpassage, der Europark, das Outlet-Center, das Shopping Center Alpenstraße SCA und das Zentrum im Berg ZIB.


Märkte

Vor der Kollegienkirche wird täglich außer Sonntag der sogenannte "Grünmarkt" abgehalten. An etlichen Marktständen auf dem Universitätsplatz und in der angrenzenden Wiener-Philharmoniker-Gasse läßt sich alles finden, was Herz, Gaumen und Auge erfreut.
Jeden Donnerstag vormittag treffen sich Salzburger und Salzburg-Gäste auf der sogenannten "Schranne", einem bunten Markt vor der Andräkirche. Auf der "Schranne" stärkt man sich mit Frankfurtern, Weißen oder Mexikanern, mit frischen Backhendeln oder bodenständigen Mehlspeisen wie Bauernkrapfen, Buchteln, "gebackenen Mäusen" oder Pofesen.

Tipps

Das wohl berühmteste süße Salzburg-Souvenir sind die "Original Salzburger Mozartkugeln", im Jahre 1890 vom Salzburger Konditormeister Paul Fürst "erfunden". Auch heute noch wird diese süße Köstlichkeit nach dem Originalrezept vom Urenkel produziert und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Unter dem Namen Mozarts werden inzwischen von anderen Firmen ebenfalls diverse Süßigkeiten angeboten: Mozarttaler, Mozarttorten, Mozartliköre u.v.m.
Nicht nur zu Lande sondern auch zu Wasser kann man die Salzburger Altstadt besichtigen. Seit 2002 gibt es ein Panoramaboot, das auf der Salzach verkehrt und ebenfalls reizvolle Einblicke ermöglicht.

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