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BalkenSicherheit am Airport
Das Notfallkonzept des Flughafens
worst case Der Flughafen Salzburg hat ein Notfallkonzept mit folgender Zielvorgabe erstellt: Aufgrund der objektiven Gefahren soll in Notfallsituationen aus der Flughafenorganisation eine effiziente Einsatzorganisation mit entsprechenden personellen und materiellen

Ressourcen gebildet werden, die den höchstmöglichen Schutz bzw. Sicherheit für Passagiere, Mitarbeiter und Infrastruktur gewährleistet oder wiederherstellt.

Wesentlich dabei ist, in kürzester Zeit möglichst viele Stellen von einem Ereignis zu informieren, so dass rasch wirkungsvolle Hilfe geleistet werden kann. Der reibungslose und effiziente Kommunikationsfluss von und zu den Einsatzorganisationen wird durch das sogenannte Alarmschema des Flughafens gewährleistet.

Weiters wurde im Zuge der Erstellung des Notfallkonzeptes die Errichtrung eines Krisenmanagements, kurz KRIMA, festgelegt. Das KRIMA setzt sich aus der Geschäftsführung und dem Management des Flughafens, dem Vertreter einer eventuell betroffenen Airline sowie gegebenenfalls Behördenvertretern zusammen.

Ziel des KRIMA ist es, die Auswirkungen eines allfälligen Schadensereginisses auf das Unternehmen so gering wie möglich zu halten. Dem KRIMA obliegt auch die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit.

 
 




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