

Der im Flugverkehr maßgebliche Leitsatz "Safety First" gilt nicht nur in der Luft sondern auch am Boden, auf den Flughäfen, wo Sicherheit und Schutz für Passagiere, Mitarbeiter und Infrastruktur absolut gewährleistet sein muss.
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Der Salzburg Airport W. A. Mozart verfügt neben seiner 2.850 Meter langen Start- und Landebahn über modernste flugsicherungstechnische Anlagen und kann von Flugzeugen aller Größenordnungen angeflogen werden.
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Der Flughafen muss aufgrund der allgemeinen Betriebspflicht während der Betriebszeit offenhalten, d.h. er hat auch für die Schneeräumung und die Enteisung zu sorgen. Für den Flughafen ist der Winterdienst mit hohen Fixkosten verbunden.
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Seit 1. Oktober 2001 führt das Unternehmen Securitas, die Sicherheitskontrollen am Salzburg Airport im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres durch.
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Die Abteilung "Sicherheit" ist nicht nur Ausgabestelle für Dienstausweise, Zutrittsberechtigungen, Schlüssel etc. sondern auch maßgeblich für die betriebliche Sicherheit zuständig.
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Der Flughafen Salzburg hat ein Notfallkonzept mit folgender Zielvorgabe erstellt: Aufgrund der objektiven Gefahren soll in Notfallsituationen aus der Flughafenorganisation eine effiziente Einsatzorganisation mit entsprechenden personellen und materiellen
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